Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Die 5 Säulen der TCM

1. Pflanzenheilkunde

2. Akupunktur und Moxa

3. Qi Gong

4. Ernährung nach TCM

                                             5. Tuina

Die chinesische Medizin eröffnet neue und wirkungsvolle Möglichkeiten: Nach einer exakten Diagnostik des vegetativen Nervensystems mit Hilfe der Zungen und Pulsdiagnostik werden Akupunkturpunkte sowie pflanzliche Arzneien individuell ausgesucht.

 

Die TCM bewährt sich bei folgenden Beschwerden:

- chronische Erschöpfung, Burn-out, Depression Müdigkeit, Energiemangel

- Innere Unruhe, Herzklopfen, Schlafstörungen

- Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenk und Muskelschmerzen

- Erkältungskrankheiten, Sinusitis,

- Hitzewallungen, Regelbeschwerden, Kinderwunsch

- Allergien, Akne, Neurodermitis

- Darmbeschwerden, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm

Die chinesische Pflanzenheilkunde

in der chinesischen Medizin spielen Heilkräuter eine große Rolle, ich verwende westliche Kräuter in der TCM.

Wurzelscheiben, Samen Früchte Blüten und Blätter werden auf verschiedene Arten zubereitet.

 

Akupunktur und Moxabehandlung

Die Akupunkturpunkte werden nach sorgfältiger TCM Diagnostik ausgewählt. Die Nadelung mit feinenAkupunkturnadeln führt zu einer Harmonisierung des vegetativen Nervensystems und zu einer spürbaren Verbesserung.

Bei der Moxabehandlung werden, bei eingedrungener "Kälte" spezielle Akupunkturpunkte erwärmt. Das Moxen geschieht mit Hilfe des Moxakrautes. Die getrockcneten Blätter der Artemisisi vulgaris (Beifusskraut) werden luftgetrocknet an der Sonne, denn Sonne bringt Yang in die Moxawolle.

Moxen erwärmt und entspannt die Muskulatur, reizt das Gewebe regt Blut-und Qi Zirkulation an, beseitigt Stagnationen

Moxen stärkt das Yang, vertreibt Kälte und Feuchtigkeit

Moxen regt denStoffwechsel an und erhöht die Fließeigenschaf des Blutes

Moxen wirkt bakterizid, alkalisch und somit entzündungshemmend

Moxen wirkt entspannend auf die Nervenfunktion, hilfreich gegen Stress

Moxen steigert die Produktion von Leukos und Erys.

 

Tuina

Tuina bedeutet drücken und anfassen

Bei der Tuina werden ähnlich der Massage mit manuellen Techniken, also Griffe in Beziehung zu den Funktionskreisen, den leitbahnen und den Akupunkturpunkten gebracht. Bei der Tuina spielt deshalb auch die chinesische Diagnostik eine wichtige Rolle.

Einsatzmöglichkeiten der Tuina:

Erkrankungen des Bewegungsapparates wie: Störungender muskeln, Gelenken und Nervenbahnen, die sich in Spannung, Härte. Steifigkeit, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen Lähmungen und Athrophien äußern.

Kopfschmerzen, Atemwegsesrkrankungen, innere Erkrankungen, Stsoffwechselkrankheiten.

Kinderkrankheiten wie Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber Atemwegserkrankungen

 

Gua Sha

Schabetechnik in der TCM

mit Hilfe von Jade bzw. Wasserbüffelhorn Geräten werden Akupunkturpunkte, Headsche Zonen und Reflexzonen behandelt.

Wirkungsspektrum:

eliminiert äußere pathogene Faktoren wie Wind/Kälte Feuchtigkeit und Hitze

durchblutungsfördern, schmerzlindernd (Myogelosen), aktiviert den Stoffwechsel

Harmonisiert den Qi Fluss

regt die Ausscheidung über die Haut an.

regt die Hautfunktion an

leitet Toxine über die Haut aus

 

Ernährungsberatung nach TCM

Lebensmittel wirken wie Heilkräuter auf den Körper, auf Geist und Seele

In der Chinesischen Medizin werden Lebensmittel ganz gezielt als Heilmittel eingesetzt. Nach einer TCM Diagnsotik und Befragung werden gemmäß der 5 Element Lehre verschiedene Grundprinzipien zugrunde gelegt.

1. die thermische Wirkung der Nahrungsmittel

      von jeder Geschmackrichtung gibt es Nahrungsmittel in den fünf verschieneen Temperaturklassen, kalt, erfrischend       neutral, warm und heiß.

wärmend= Yang= Wärme für Aroma und Dynamik

kühlend = Yin = Kühles für Befeuchtung und Ruhe

eine gesunde Ernährung nach TCM macht es möglich Krankheiten vorzubeugen . Das Immunsystem wird gestärkt, Die Infektanfälligkeit nimmt ab und der Körper wird stärker gegen äußere pathogene Faktoren.

Im Alltagsstress kann der Körper besser mit psychischen und physischen Belastungen umgehen wenn die "Mitte" gestärkt ist.

Essen schafft Lebensfreude

 

Homöosiniatrie

 

Diese Form der Therapie vereint die Homöopthie als traditionelle abendländische Naturheilkunde, mit der 2000 Jahre alten traditionellen, chinesischen Medizin in Form der Akupunktur.

Die Homöopathie heilt, nach Hahnemann, Ähnliches mit Ähnlichem und gibt Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Akupunktur fördert die Fähigkeit des Körpers eine ausgeglichene und harmonische Innenwelt zu erhalten.


Bei der Anwendung dieser Therapieform werden, die für den Patienten und seine Symptomatik passenden homöopathischen Mittel in indikationstypische Akupunkturpunkte injiziert.
Dies geschieht subcutan, das heisst die homöopatischen Mittel werden unter die Haut injiziert und ein Depot gesetzt- es entsteht somit eine kleine Quaddel ( eine kleine Hauterhöhung )

Durch die Kombination dieser beiden Therapieformen können wir eine Harmonisierung verschiedener Organfunktionen und des Stoffwechsels erreichen.

Ziel dieser Therapie ist es die Zellgesundheit zu verbessert, die Regeneration zu fördern und das Immunsystem zu harmonisieren.

Daher ist die Homöosiniatrie bestens zur Gesundheitsvorsorge geeignet.