Eigenblutbehandlungen

Die Eigenbluttherapie wird als immunmodulierender Reizkörpereffekt angewandt.
Das potenzierte Eigenblut wirkt als Informationsträger.

Da das Blut alle unsere individuellen Erfahrungen speichert, kann man das Blut auch als Informaitonsspeicher betrachten.

Alle Konflikte seelischer und körperlicher Art die mangelhaft bearbeitet wurden, nicht überwunden sind oder sogar unterdrückt wurden, hinterlassen Ihre Spuren.
So ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Blut, sammt den darin enthaltenen Informationen eine Chance auf eine Neubearbeitung.

Bei der Auto Sanguis Stufentherapie

-werden homöopathische Mittel mit dem eigenen ,venösen, Blut potenziert und an verschiedenen Punkten nacheinander unter die Haut injiziert.
Diese Anwendung geschieht 1-2 mal wöchentlich und zwar 12 Mal. Danach nur noch 1 mal im Monat.

Bei der Spagyrischen Eigenbluttherapie

-handelt es sich um eine potenzierte Form der Eigenbluttherapie die oral genommen wird.
Sie wirkt als ganzheitliche Regulatiostherapie die nach alchemistischen Prinzipien entwickelt wurde.
Es wird venöses Blut entnommen und in ein Fläschchen mit spagyrischer Antimonlösung gegeben. Der Patient verschüttelt das Gemisch 10 mal. Daraus wird ein Tropfen in ein zweites Fläschen mit einer spagyrischen Goldlösung gegeben. Wieder verschüttelt der Patient 10 mal.
In dieser Form geht der Blutstropfen weiter durch alle Elemente.
Am Ende erhält der Patient seine eigene , ganz spezielle Arznei, die in einer rhythmischen Gabe von morgens Goldarznei und abends Silberarznei eingenommen wird.