Iridologie = die Lehre der Iris

die Iridologie ist eine diagnostische Methode der Konstitutions- und Funktionspathologie

 

Bereits 1873 stellte Ignaz von Pecely, Arzt in Ungarn, die Iridologie dem Ungarischen Verein homöopathisch arbeitender Ärzte vor.

 

Seit dieser Zeit wird die Iridologie in Deutschland, Amerika,
Australien und Russland gelehrt und erforscht.

Für die Ganzheitsdiagnostik ist die Betrachtung des Auges von tragender Bedeutung. Ein sehr wichtiger Gesichtspunkt, der für die Iridologie spricht, ist die Prävention.

Durch frühes Erkennen von Schwächen kann, gemeinsam mit dem Patienten, ein individuelles Lebensprogramm erarbeitet werden. Am Irismikroskop werden die verschiedenen Irisphänomene wie Zeichen, Strukturen, Farbe, Dichte und Pigmente von mir analysiert und nach einem genau definierten Schema dokumentiert. So wird schnell die Konstitution und die Krankheitsdisposition erfasst.

Mit der iridologischen Untersuchung können wir Zeichen des Bewegungsapparates, der Organe, des Nervensystems des Bindegewebes und der Lymphe erkennen.

Durchführung:
Die schmerzlose Untersuchung erfolgt am Irismikroskop. Wir unterscheiden verschiedene Konstitutionen:

Lymphatische Konstitution/Hämatogene Konstitution/Mischkonstitution. Auch wird in verschiedene Dispositionen eingeteilt: Neurogener Typ/Mesenchymal schwacher Typ/Vegetativ spastischer TyP/Glandulär schwacher Typ/Tuberkuliner Typ. Danach folgen die Diathese: exsudative Diathese/Übersäuerunsdiathese/Dyskratische Diathese/Lipämische Diathese/Allergische Diathese.

Aus der Summe der Grundkonstitution, Disposition und Diathesen ergibt sich die Individualkonstitution.Somit steht ein Grundgerüst bereit. Aufbauend auf diese Gerüst erfolgt dann die Feinanalyse der verschiedenen Irisphänomene. Durch die Summation kann dann die individuelle Reaktionsbereitschaft eines Menschen definiert werden. So ist die Iridologie fähig, wie kein anderes Reflexzonensystem, Auskunft über funktionelle, wie auch strukturelle Schwächen oder Belastungen zu geben