Urinfunktionsdiagnostik

Die Basis für ein ganzheitliches Therapiekonzept, sehr gut in Verbindung mit der Irisdiagnostik.

 

Ich verwende in meiner Praxis die UFD als ergänzendes diagnostisches Verfahren, das ohne Risiko für den Menschen verbunden ist. Es eignet sich somit hervorragend auch zur Diagnostik bei Kindern.

 

Die Urindiagnostik wird im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung vor allem für die Prävention wichtig. Sie ist sehr gut geeignet, um pathologische Frühzeichen zu erkennen.

Nach den Richtlinien der traditionellen Humoral- und Säftelehre lassen sich die individuellen Zustände einer falschen Säftemischung aus dem Harn erkennen und beurteilen. Da das Nierensystem im Gesamtorganismus direkt in Verbindung mit anderen Organsystemen steht, auch zum Stoffwechsel, liefert uns die traditionelle Harndiagnostik eine Vielzahl an Informationen, die gut in ein naturheilkundliches Therapiekonzept eingebunden werden können. In Anlehnung an die alte Harndiagnostik erfolgt die Verwendung von vier verschiedenen Reagenzien, wie dies bis in die fünfziger Jahre im medizinischen Labor, vor Einführung des Urinsticks, üblich war. Es entstehen dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Harnphänomene, bei denen ich einen umfassenden Einblick in das Stoffwechselgeschehen gewinnen kann.


Durchführung:
Für die Beurteilung ist frischer Morgenurin notwendig.

Zuerst wird die Farbe, der pH-Wert, die Inhaltstoffe, das spezifische Gewicht und die Reaktionen auf das Schütteln beurteilt.
Anschließend wird der Urin in die verschiedenen Reagenzgläser gefüllt und mit den entsprechenden Reagenzien versetzt. Die Phänomene werden betrachtet und ausgewertet, danach wird die Kochprobe durchgeführt. Es entstehen die verschiedensten Phänome. Farbveränderungen/ Schaumkronen/ Wolken/ Sedimente/, die alle auf Funktionszusammenhänge von Darm Leber/Galle Pankreas Niere und Lymphe hinweisen. Ziel ist es dann eine individuelle Therapie zu erstellen um die Funktionen der Organe wieder zu stärken, bzw. in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.